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Veranstaltungen für Kinder und Schüler*innen

Diese Veranstaltungen finden vom 10. bis 13. November in der Alten Kongresshalle oder im gegenüberliegenden Verkehrszentrum des Deutschen Museums zu unterschiedlichen Zeiten statt. Diese Informationen finden sich beim jeweiligen Angebot.

 

Ganze Arbeit! Kinder-Kunst-Labor

Termin Samstag und Sonntag, 10./11. November, 10-17 Uhr. Ort Seitenflügel der Alten Kongresshalle. Für einzelne Kinder ab 8 Jahren. Anmeldung keine erforderlich und möglich!

Termin Montag und Dienstag, 12./13. November, 9:30-12:30 und 14-16 Uhr. Ort Seitenflügel der Alten Kongresshalle. Für 3./4. Jgst. und Gruppen. Anmeldung anmeldung(at)kulturundspielraum.de

In den Berufe-Labors erforschen wir anhand von verschiedenen Berufsbildern wie sich Arbeit in jüngster Vergangenheit verändert hat und wie sie sich aktuell immer weiter verändert. Wie werden Kleider hergestellt, wie Häuser gebaut? Wie wird in der Schule zukünftig unterrichtet? Wie werden Kranke behandelt und gepflegt? Wie wird der Verkehr gestaltet? Wie werden die Dinge des täglichen Gebrauchs verteilt? Wie wird unser Joghurt hergestellt? Kann man überhaupt noch arbeitende Menschen sehen oder arbeiten in Zukunft alle nur noch an Computern? Müssen Menschen überhaupt noch arbeiten? Oder können das Maschinen übernehmen?

In der großen Zukunftswerkstatt entstehen (reale) technische Geräte und Pläne für Roboter, Maschinen, Schaltungen, Formeln, Netzwerke, die derlei Veränderungen aus der Sicht der Kinder erklären und veranschaulichen. Sie beziehen bekannte Veränderungen der Arbeitswelt, die sich für Kinder wahrnehmbar vollziehen, mit ein und zielen auf – durch unterschiedliche Problemstellungen provozierte – phantasiereiche, spielerische Lösungs- und Gestaltungsansätze für die Arbeitswelt der Zukunft.

In der Zeitungswerkstatt entstehen Berichte und Artikel auf der Grundlage von Umfragen, Interviews, Recherche und Erzählungen der Kinder. Dabei geht es auch um die Bedeutung von Arbeit, um Berufe, die keiner kennt, und um Berufe, die es längst nicht mehr gibt. Wer hat Arbeit? Wer hat keine? Müssen wir überhaupt noch arbeiten? Wer macht welche Arbeit – heute und in Zukunft. Es entstehen täglich die WORKER’s NEWS, die in kleiner Auflage direkt auf den Münchner Wissenschaftstagen verteilt werden.

Die sechs Workshops sind alle gleichzeitig geöffnet und ermöglichen den Kindern einen leichten Einstieg in die Fragestellungen. Über die Dauer der gesamten Teilnahme entscheiden die Kinder selbst. Es gibt keine vorgegebene Reihenfolge der einzelnen Angebote.

Veranstalter des Kinder-Kunst-Labors 2018: Kultur & Spielraum e. V. im Auftrag des Münchner Wissenschaftstage e. V. und des Stadtjugendamts/Jugendkulturwerk München. Projektleitung: Margit Maschek, Hansjörg Polster, Verena Schlechte
 

 

Weitere Angebote am Samstag und Sonntag


Roboter bauen – Workshop für junge Forscher*innen (und ihre Eltern)

Termin Samstag und Sonntag, 10./11. November, 10-12 Uhr. Ort Seminarraum im Verkehrszentrum. Für Kinder von 4 bis 7 Jahren. Anmeldung keine

Aufbauend auf Pappschachteln unter Verwendung von Folien, Holz, Verpackungsmaterial und einfachen LED-Verbindungen entwerfen und bauen Kinder und Eltern gemeinsam einen Roboter nach eigenen Vorstellungen. Dessen Fähigkeiten werden anschließend forschermäßig getestet, damit er Zuhause in Zukunft seine Dienste tun kann. Veranstalter: Kultur & Spielraum e. V.

 

Vom Rad zum Pappomat (Workshop)

Termin Samstag und Sonntag, 10./11. November, 10-12 Uhr. Ort Bavariasaal. Für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung info(at)kindermuseum-muenchen.de, Tel. 089 54046440

Maschinen, die ganz automatisch arbeiten, sind eine große Unterstützung. Doch was steckt in so einem Automaten, wie funktioniert das und wie denkt man sich so etwas aus? Mit einfachen mechanischen Elementen konstruierst du deinen eigenen Pappomaten. Veranstalter: Kindermuseum München


Meine innovative Arbeitswelt 2038 (Ideenworkshop)

Termin Samstag, 10. November, 14-16:30 Uhr. Ort Seminarraum im Verkehrszentrum. Für Kinder und Jugendliche von 10-14 Jahren, max. 30 Personen. Anmeldung LMU München, Team InnovationsGeist, E-Mail mit Stichwort „Wissenschaftstage“: gi(at)lrz.uni-muenchen.de

Das Projekt „InnovationsGeist“ an der LMU München vermittelt Techniken zur Förderung von innovativem Denken und Handeln. Bei diesem Workshop sollen Kinder und Jugendliche unter Verwendung verschiedener Techniken ihre Ideen zur Entwicklung der Arbeitswelt ihrer eigenen Zukunft skizzieren.
 

 

Weitere Angebote am Montag und Dienstag

 

Schulklassenführungen über die Marktstände; Schwerpunkt 1: Technisch innovative Arbeitsplätze der Zukunft

Termin Montag und Dienstag, ab 10 Uhr, stündlich, Dauer etwa 50 Minuten. Treffpunkt am Infopoint. Für Schüler*innen ab der 8. Jgst. Anmeldung  anmeldung(at)muenchner-wissenschaftstage.de

Intelligente Robotersysteme, vernetzte Logistik, autonome Maschinen und künstliche Intelligenz werden die Menschen bei ihren Tätigkeiten unterstützen. Die Digitalisierung prägt die Arbeit der Zukunft. In diesem Arbeitsumfeld ist digitale Bildung die Voraussetzung für Erfolg. Eine Einführung in ausgewählte Marktstände.

 

Schulklassenführungen über die Marktstände; Schwerpunkt 2: Arbeitswelt Naturwissenschaften

Termin Montag und Dienstag, ab 10 Uhr, stündlich, Dauer etwa 50 Minuten. Treffpunkt am Infopoint. Für Schüler*innen ab der 8. Jgst. Anmeldung  anmeldung(at)muenchner-wissenschaftstage.de

Einerseits ermöglicht Hightech innovative Arbeitsplätze für Mediziner, Förster oder Artenforscher. Andererseits erfordern der fortschreitende Klimawandel oder die zunehmende Weltbevölkerung neue wissenschaftliche Lösungsansätze. Ein moderner Arbeitsplatz kann überfordern – Prävention und Stressbewältigung werden zu zentralen Kompetenzen. Eine Einführung in ausgewählte Marktstände.

 

Schulklassenführungen über die Marktstände; Schwerpunkt 3: Zukunft gestalten

Termin Montag und Dienstag, ab 10 Uhr, stündlich, Dauer etwa 50 Minuten. Treffpunkt am Infopoint. Für Schüler*innen ab der 8. Jgst. Anmeldung anmeldung(at)muenchner-wissenschaftstage.de

In Interaktion mit Experten oder Technik lernen Laien ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Inklusive Angebote bringen benachteiligte Menschen wieder in Arbeit. Wie reagiert die Stadt München auf die veränderte Arbeitswelt? Und ist diese Arbeit auch in Zukunft sozial abgesichert? Eine Einführung in ausgewählte Marktstände.

 

Forschen lernen mit einer digitalen Simulation (Workshop)

Termin Montag, 12. November, 9:30 bis 11 Uhr. Ort Seminarraum im Verkehrszentrum. Für 9.-12. Jgst. mit Grundkenntnissen über Aufbau von Nervenzellen. Anmeldung  anna.horrer(at)tum.de

Durch eigenständiges Entdecken, lernen Schüler*innen anhand einer Simulation, ähnlich wie Forscher, Wissen zu generieren. Anschließend diskutieren sie ihre Erfahrungen und reflektieren, wie sich Wissenschaftskommunikation auf die zukünftige Arbeitswelt auswirkt. Referentin: Anna Horrer, TU München, School of Education, Susanne Klatten-Stiftungslehrstuhl für Lehren und Lernen mit digitalen Medien

 

Ideen für morgen – spielerisch die Zukunft erfinden. (Workshop)

Termin Montag, 12. November, 10-11:30 und 12-13:30 Uhr. Ort Bavariasaal. Für Schulklassen ab der 6. Jgst. Anmeldung Giulia Paparo, paparo(at)futurium.de  (max. 30 Personen)

Die Zukunft lässt sich nicht vorhersagen, aber sie lässt sich gestalten. Wie das funktioniert zeigt die Zukunftsbox des Futuriums. Mit ihr lässt sich die Zukunft spielerisch erforschen. Im Workshop wird kreativ gearbeitet und die Box ausprobiert.  


Klick und bestellt – doch wie kommt das Paket zu mir? (Seminar)

Termin Montag, 12. November, 11:30-13 Uhr. Ort Seminarraum im Verkehrszentrum. Für 10.-12. Jgst. Anmeldung tobias.staab(at)tum.de, Tel. 089 289-15974

Ob Smartphone oder Lebensmittel – fast alles ist per Mausklick im Internet bestellbar. Doch was passiert dann? In kleinen Gruppen erarbeitet ihr an drei Stationen mit Forschern der TUM, was nötig ist, damit ihr eure Pakete rechtzeitig bekommt.


Wie sieht die Werkstatt der Zukunft aus? (Workshop mit praktischen Vorführungen)

Termin Dienstag, 13. November, 9-12 Uhr. Ort Seminarraum im Verkehrszentrum. Für 4.-5. Jgst. Anmeldung Birgit Breitkopf, b.breitkopf(at)deutsches-museum.de

So wie die Zweirad-Werkstatt im Verkehrszentrum wird in Zukunft keine Fahrrad- oder Motorrad-Werkstatt mehr eingerichtet sein. Aber wie wird sie aussehen? Und wie hat sich der Beruf des Zweiradmechanikers entwickelt und wie glaubt ihr, wird er in der Zukunft gestaltet sein?


Künstliche Intelligenz in Kunst und Biologie („Hands On“-Seminar)

Termin Dienstag, 13. November, 10-11:30 Uhr. Ort Bavariasaal. Für 11.-13. Jgst.; Gym, FOS, BOS. Anmeldung Stephanie Eschmann, eschmann(at)unternehmertum.de

Wolfgang Reuter, Senior AI Strategist bei der applied AI Initiative von Unternehmertum, zeigt, wie Computer malen und dabei helfen, Wale vor dem Aussterben zu retten. Eine Einführung in die Funktionsweise Neuronaler Netze.

 

 
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