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Führungen in Forschungseinrichtungen und Firmen
Samstag, 21. Oktober 2006
Führung
Flughafen München
Treffpunkt an der Hauptinfo, Terminal 1, Zentralbereich
Samstag, 21. Oktober, 10.00 Uhr
Der Münchner Flughafen rangiert mit über 28,8 Millionen Fluggästen (387.000 Flugbewegungen) im Betriebsjahr 2005 auf Platz 8 in Europa. Wichtigster Wachstumsmotor für den Flughafen München bleibt auch weiterhin der Drehscheibenverkehr mit wachsendem Umsteigeranteil.
Führung mit Vortrag zur herausfordernden Logistik am Flughafen München.
Führung
Heizkraftwerk Nord der Stadtwerke München
Samstag, 21. Oktober, Treffpunkt 10.00 Uhr Westpforte, Ende gegen 13.00 Uhr
Einführung und Führungen zu den Blöcken des Kraftwerks Nord. Modernste Technik zur Erzeugung von Strom und Fernwärme aus Müll-, Gas- und Kohlestaub: Versorgung, Verbrennung, Rauchgasreinigung und Entsorgung; Besichtigung des HighTech-Prozessleitsystems für das Stadtgebiet in der Zentralwarte.
Gesamtleitung: Dipl.-Ing. Reinhard Nordhausen
Sonntag, 22. Oktober 2006
Tag der Offenen Tür
GSF – Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit
Ingolstädter Landstr. 1, 85764 Neuherberg
Sonntag, 22. Oktober, 10.00 bis 15.00 Uhr
Die Institute für biochemische Pflanzenpathologie, Bodenökologie, Grundwasserökologie, Inhalationsbiologie, Ökologie sowie Strahlenschutz bieten in Führungen interessante Experimente und Einblicke in spannende Forschungsgebiete von Grüner Gentechnik und Pflanzenschutz über Bodenbelastungen und Feinstäube bis zu vielfältigen Belastungen durch radioaktive Strahlen.
Führung
Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, Zugspitze
Sonntag, 22. Oktober, Treffpunkt 10.30 Uhr Bhf. Eibsee der Bayerischen Zugspitzbahn (Rückkehr: 15.15 Uhr)
Bayerns Zentrum für Höhen- und Klimaforschung im Schneefernerhaus (2.650 m üNN) bildet eine weltweit einzigartige Plattform für die kontinuierliche Beobachtung der physikalischen und chemischen Eigenschaften der Atmosphäre und die Analyse wetter- und klimawirksamer Prozesse - Grundlagen für die Beschreibung von Zustand und künftiger Entwicklung des globalen und regionalen Klimas.
Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen stellen die Arbeitsschwerpunkte der Station vor (globale Klimaüberwachung, Satellitenbeobachtung & Früherkennung, regionale Klimaprozesse, Höhenmedizin) und informieren über aktuelle Forschungsergebnisse.
Führung
Rinecker Proton Therapy Center (RPTC)
Franz-von-Rinecker-Straße, 81371 München (U3, Thalkirchen)
Sonntag, 22. Oktober, 11.00 Uhr, 11.30 Uhr, 12.00 Uhr und 12.30 Uhr
Das RINECKER PROTON THERAPY CENTER (RPTC) ist das erste europäische Protonenbestrahlungs-Center zur ambulanten Behandlung von Krebspatienten. Mit dem Pencil-Beam-Scanning-Verfahren als neuester Technik der Protonentherapie können jegliche Tumorlokalisationen hochkonformal, dreidimensional und mit maximaler Schonung des gesunden Gewebes, im Gegensatz zur herkömmlichen Photonentherapie, optimiert bestrahlt werden. Dadurch sind hohe wirksame Dosen im Tumor möglich und zugleich können die Nebenwirkungen der Bestrahlung durch Schonung des umliegenden Gewebes sehr gering gehalten werden.
Im Rahmen der Führungen bekommen Sie einen Einblick in die Technik sowie Informationen über das Verfahren und den Behandlungsablauf.
Führung
Biotech-Region München
Montag, 23. Oktober, 9.15 Uhr Bus ab Geschwister-Scholl-Platz (Rückkehr gegen 13.00 Uhr)
Die BioM AG bietet einen Überblick über die Biotech-Region München. Anschließend Unternehmensführung bei MorphoSys, einem weltweit führenden Biotechnologieunternehmen im Bereich der humanen Antikörper. MorphoSys entwickelt therapeutische Antikörper für die eigene Medikamenten-Entwicklung sowie für Partnerunternehmen, außerdem werden monoklonale Antikörper für nicht-therapeutische Einsatzbereiche, vor allem im Bereich der Forschungsanwendungen, vermarktet.
Organisation: BioM AG
Führung
Biotech-Region München
Montag, 23. Oktober, 13.15 Uhr Bus ab Geschwister-Scholl-Platz (Rückkehr gegen 17.00 Uhr)
Unternehmensführung bei GPC Biotech AG, die in der Entdeckung und Entwicklung neuartiger Krebsmedikamente tätig ist. GPC Biotech setzt die unternehmenseigenen Technologien zur Medikamentenentdeckung und zum Aufbau der eigenen Medikamentenpipeline ein. Die BioM AG bietet einen Überblick über die Biotech-Region München.
Organisation: BioM AG
Führung und Präsentationen
Literaturwissenschaften – Digital
IT-Zentrum Sprach- und Literaturwissenschaften. Universität München. Schellingstr. 3. Rückgebäude
Montag, 23. Oktober, 14-16 Uhr am IT-Zentrum, Raum K01
Kurze Vorträge und Demos illustrieren die digitale Werkstatt, die heute den (traditionell eher technikfernen) Philologien zur Verfügung steht. Die Bandbreite technischer Möglichkeiten reicht von der Textanalyse und Informationsrecherche über die Digitalisierung von Handschriften und Büchern bis zur Entwicklung moderner Editionen im Web. Die Besucher können selbst Hand anlegen und versuchen, einzutauchen in die Welt einer digital betriebenen Literaturwissenschaft.
Dienstag, 24. Oktober 2006
Führung
Roche Diagnostics GmbH, Penzberg
Dienstag, 24. Oktober, 8.15 Uhr Bus ab Geschwister-Scholl-Platz (Rückkehr gegen 14.00 Uhr)
Den Besuchern werden mehrere Stationen präsentiert, die den biotechnologischen Schwerpunkt des Werkes verdeutlichen: von der Pharmaforschung über Diagnostik bis hin zu modernster Fermentationstechnik.
Führungen und Vorträge
Fraunhofer-Einrichtung Systeme der Kommunikationstechnik ESK
Broadband Internet Access
Dienstag, 24. Oktober, 14.00-17.00 Uhr
Hansastraße 32, 4. OG
U4/U5, Haltestelle Heimeranplatz
Ob zum Einkaufen, E-Mail-Schreiben oder einfach, um sich zu informieren - ohne einen Internetanschluss kommen heute auch Privathaushalte kaum noch aus. Und wer die ganze Palette des Angebots – vom Fotoalbum bis zum Kinotrailer – nutzen will, braucht dazu schon einen Breitband-Anschluss (in Deutschland ist das meistens ein DSL-Anschluss).
Die technischen Hintergründe und Methoden, die die Verfügbarkeit breitbandiger Anschlüsse erhöhen, erklärt die Fraunhofer-ESK am Dienstag, dem 24.10.2006. In mehreren Vorträgen beleuchten die Wissenschaftler das Thema Broadband Internet Access und zeigen im Labor und im Demozentrum aktuelle Anwendungsmöglichkeiten.
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