Das InfoMobil verschafft vielen Lehrern und Schülern - aber auch anderen Interessierten - oft den ersten Kontakt mit der Berufs- und Arbeitswelt des größten Industriezweigs in Deutschland. Es ist konzipiert als Bindeglied zwischen Schule und Wirtschaft und soll den Besuchern die M+E-Industrie näher bringen, indem es den Industriezweig in seiner ganzen Breite vorstellt und über Themen informiert, wie zum Beispiel:
Die Multimedia-Anwendung ist das Herzstück des InfoMobils. An sechs Terminals können die Besucher die Inhalte aus dem umfangreichen Informationsangebot nach ihrem Interesse selber aussuchen.
An zwei computergesteuerten Werkzeugmaschinen (CNC = Computerized Numerical Control) werden die Bearbeitungsarten "Drehen" und "Fräsen" demonstriert. Die zwei Werkzeugmaschinen sind verbunden mit je einem CAD/CAM-Arbeitsplatz (Computer Aided Design/Computer Aided Manufacturing). Mit diesen Systemen können die technischen Zeichnungen für die Werkstücke erstellt und in Fertigungsprogramme übertragen werden. Die CAD/CAM-Computer simulieren zusätzlich die Arbeitsschritte der Werkzeugmaschinen.
Dabei erläutert das Beraterteam während der Informationsveranstaltung
Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten der Anlagen.
Am Modell einer Hydraulik-Anlage wird die hydraulische Steuerungstechnik per Computer demonstriert. Die Anlage erlaubt außerdem einen Vergleich zwischen menschlicher Körperkraft und hydraulischer Kraft.
An Bord des M+E Infomobils steht den Besuchern Informationsmaterial zur Verfügung.
Weitere Informationen unter www.meberufe.info