Marktstände der Wissenschaft
Samstag und Sonntag, 22. und 23. Oktober 2011, in der LMU
10-18 Uhr
Isst sich die Menschheit krank?
Ernährungsmitbedingte Krankheiten breiten sich weltweit aus. Hauptursache ist
meist eine chronische Überernährung, aber auch eine ungünstige Kost mit hohem
Zucker- und Fettgehalt. Mit bewusster Auswahl von Lebensmitteln und Speisen
kann jeder seinen wertvollen Beitrag zur Prävention leisten, ohne dabei auf
Geschmack und Genuss verzichten zu müssen.
Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin, TU München (im Lichthof)
Herausforderung Ernährung
Essen mit Genuss und Verantwortung für mich und die (Um-)Welt. Ernährung
beeinflusst Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit, aber auch Gesellschaft,
Wirtschaft und Umwelt. Egal ob es das Essen zuhause ist oder das Essen außer
Haus in Verpflegungseinrichtungen, wie Kantinen, Schulen oder
Senioreneinrichtungen. Auch die Urproduktion Landwirtschaft gehört zum Thema
Essen und Ernährung.
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (im
Lichthof)
Gesundheit und Prävention
Gesunde Ernährung von klein auf! Mit der Initiative der KKH-Allianz „Kleine
Essperten – ganz groß“ für Kitas und dem Projekt der Allianz Deutschland AG
„Smart Food statt Fast Food“ wird gesunde Ernährung mit Spaß vermittelt.
Allianz Private Krankenversicherungs-AG und KKH-Allianz (im Lichthof)
Herausforderung Gesundheit durch richtige Ernährung
Zahlreiche Krankheiten entstehen durch ungesunde Ernährung. Die BayWa Stiftung
unterstützt Bildungsprojekte mit Fokus auf gesunde Ernährung. Sie klärt Kinder
und Erwachsene über eine ausgewogene Ernährung auf, um das wichtigste Gut des
Menschen, die Gesundheit, zu wahren.
BayWa Stiftung (im Lichthof)
Neue Lebensmittel und Sensorik
Unser Eis auf Basis von Lupinen enthält keinerlei tierische Produkte, auch kein
Milcheiweiß. Für Laktoseallergiker hat das Leid ein Ende. Probieren Sie bei
uns, wie es schmeckt! Die Analytische Sensorik bietet Möglichkeiten zur
Identifizierung von Fehlgerüchen. Entweder über hochempfindliche Instrumente
oder, genauer, über die menschliche, gut geschulte Nase. Testen Sie Ihr Geruchsvermögen.
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV, Freising (im
Lichthof)
Personalisierte Medizin
Die zunehmende Nachfrage für hochwirksame Behandlungen wird durch eine alternde Bevölkerung, Anforderungen des Gesundheitswesens und wirtschaftlichen Druck getrieben. Modernste Technologien und molekulare Erkenntnisse helfen, Krankheiten besser zu verstehen und Therapien gezielter auf Patientengruppen auszurichten. Klinisch differenzierte Medikamente und Diagnostika spielen dabei eine wichtige Rolle.
Roche Diagnostics GmbH und Münchner Biotech Cluster (im Lichthof)
Wissenswertes zu Schmerzen &
Fieber direkt aus München
Wie entstehen Schmerzen? Warum ist Fieber auch
etwas Gutes? Welchen Weg durchläuft ein Arzneimittel im Körper? Ist es
schwierig ein gutes Zäpfchen herzustellen? Kommen Sie diesen Geheimnissen
selbst auf die Spur und erfahren Sie viel Nützliches zum Thema Schmerzen &
Fieber.
bene-Arzneimittel GmbH, München (im Lichthof)
Interdisziplinäre Zentren am Klinikum
der Universität München
Die fachübergreifenden Zusammenschlüsse bieten betroffenen Patienten durch die
Zusammenarbeit von Spezialisten und Bündelung von Kompetenzen ein
ganzheitliches Spektrum an Diagnose- und Therapieverfahren. Sie unterstützen
das interdisziplinäre Gespräch, die Koordination der Abläufe und die optimale
Nutzung gemeinsamer Ressourcen.
Klinikum der Universität München (LMU) (im Lichthof)
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Antikörper: Medikamente nach dem
Vorbild der Natur
MorphoSys' firmeneigene HuCAL-Antikörperbibliothek zählt weltweit zu den führenden
Methoden zur Herstellung vollständig menschlicher Antikörper. Diese Technologie
wird eingesetzt, um innovative Medikamente z. B. im Bereich Krebstherapie zu
entwickeln.
MorphoSys AG, Martinsried (im Lichthof)
Dem Täter auf der Spur – Nachweis von
Blut
Mittels chemischer Methoden lassen sich über im Blut enthaltene Substanzen
Aussagen über den Gesundheitszustand machen. Bekannt ist die Glucosebestimmung
bei Zuckerkrankheit. In der Kriminalistik möchte man wissen: gibt es am Tatort
Blutspuren oder ist es nur ein roter Farbstoff? Der praktische Nachweis ist am
Stand möglich.
Chemieschule Dr. Erwin Elhardt, München und im IZB in Martinsried (im Lichthof)
Im Kampf gegen Krebs
Nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in
Deutschland. Doch wie entsteht Krebs und warum ist er so gefährlich? Erfahren
Sie mehr über Möglichkeiten, die Krankheit zu bekämpfen. Finden Sie außerdem
heraus, ob Sie sich für eine Karriere als Forscher eignen.
Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried (im Lichthof)
Auf der Suche nach den Ursachen der
Multiplen Sklerose
Allein in Deutschland sind über 120 000 Menschen an MS erkrankt. Trotz
jahrzehntelanger Forschung sind die Ursachen dieser vielschichtigen Krankheit
noch immer nicht ganz geklärt. Erfahren Sie, welche neuen Einblicke die
Grundlagenforschung bietet – Erkenntnisse, die später auch in verbesserte
Therapien und Medikamente einfließen könnten.
Max-Planck-Institut für Neurobiologie, Martinsried (im Lichthof)
Den Genen auf der Spur
Die zehn Forschungsgruppen des Netzwerks ergründen die Funktionen,
Interaktionen und Regulationsmechanismen des menschlichen Genoms. Gemeinsam
streben die Wissenschaftler an Antworten auf komplexe biologische
Fragestellungen zu finden, um eine bessere Diagnostik und Therapie für Krebs
und altersbedingte Erkrankungen sicherzustellen.
Bayerisches Genomforschungsnetzwerk (BayGene) (im Lichthof)
Pflanzen fit für die Zukunft
Wissenschaftler erforschen die genetischen Bedingungen der Anpassungsfähigkeit
von Pflanzen an Stresssituationen – wie Trockenheit, Hitze und Pathogene.
Philosophische und soziologische Teilprojekte untersuchen die damit verbundenen
ethischen Fragen.
Bayerischer Forschungsverbund FORPLANTA, Partner der Bayerischen
Forschungsallianz (im Lichthof)
Stammzellforschung gegen Alzheimer und
Parkinson
Der Verbund erforscht die Regulation adulter, neuraler Stammzellen und deren
Potential für die Anwendung als regenerative Zellersatztherapie bei
Erkrankungen des Nervensystems. Er zeigt den Effekt von Training auf die Neubildungen
von Nervenzellen unter dem Mikroskop.
Bayerischer Forschungsverbund ForNeuroCell, Partner der Bayerischen
Forschungsallianz (im Lichthof)
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Neue Strategien zum Schutz gegen Infektionen
Der Verbund entwickelt neue genombasierte Diagnostikverfahren und
Therapieansätze, die Fortschritte bei der Bekämpfung von bakteriellen, viralen
und fungalen Infektionskrankheiten sowie von Krebs ermöglichen.
Bayerischer Forschungsverbund FORPROTECT, Partner der Bayerischen
Forschungsallianz (im Lichthof)
Komplementärmedizin europaweit
vernetzt
Sechzehn Projektpartner aus zwölf EU-Ländern errichten ein Kompetenznetzwerk
für künftige Forschung in der Komplementärmedizin und bearbeiten u. a. Fragen
zu Terminologie, Inanspruchnahme und rechtlichen Voraussetzungen für die
Anwendung dieser Methoden.
Europäisches Projekt CAMbrella (CAM Complementary and Alternative Medicine) (im
Lichthof)
Fit für Bewegung: Testung der
motorischen Fähigkeiten
Die motorischen Fähigkeiten sind das sichtbare Erscheinungsbild eines
dynamischen Komplexes von inneren Voraussetzungen des menschlichen Organismus
zur Realisation absichtlicher Bewegung: damit sind sie die messbare Grundlage
zur gezielten Steuerung eines gesundheitlichen Trainings.
Lehrstuhl für Sport und Gesundheitsförderung, TU München (im Speerträger-Foyer)
KompetenzNetzwerk „Individuelles
GesundheitsManagement (IGM)“
Das IGM ist ein Lebensstilprogramm zur Vermeidung oder Frühbehandlung von
Herz-Kreislauf-, Stoffwechsel- und Stresserkrankungen. Es verbindet ein
internetbasiertes Selbstlernprogramm mit praktischen Trainingsangeboten in
Bayerischen Kurorten. Ziel ist ein Kompetenznetzwerk mit umfassender
Interventions- und Lebensstilforschung.
Kompetenzzentrum für Komplementärmedizin und Naturheilkunde (KoKoNat), Klinikum
rechts der Isar (im Speerträger-Foyer)
Nano und Medizin – eine heilsame
Kombination
Münchner Nanowissenschaftler präsentieren, wie die Nanotechnologie neue Wege in
der medizinischen Forschung ermöglicht. Dazu gehören vor allem der Einsatz von
Nanopartikeln zur lokalen Bekämpfung von Krebszellen sowie neue, hochsensitive
Analysemethoden.
Nanosystems Initiative Munich (NIM) und Center for NanoScience (CeNS), München (im
Speerträger-Foyer)
Robotergestützte
Schlüsselloch-Chirurgie
Die moderne, minimalinvasive Chirurgie
schont den Patienten und verringert Schmerzen. Durch den zusätzlichen Einsatz
von Telemanipulatoren kann der Chirurg seine Fertigkeiten noch besser
einbringen.
Institut für Robotik und Mechatronik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
(DLR), Oberpfaffenhofen (im Speerträger-Foyer)
Mehr Lebensqualität für Herzpatienten
Von ca. 40 000 Patienten, die derzeit
weltweit auf eine Herztransplantation warten, erhalten jährlich lediglich 4500
ein Spenderherz. Alternativ können
Kunstherzsysteme eine wirkungsvolle Lösung sein, sie sind aber noch mit
Einschränkungen verbunden. Mit der Entwicklung eines innovativen, voll
implantierbaren Herzunterstützungssystems soll Patienten langfristig eine
bessere Lebensqualität ermöglicht werden.
DUALIS MedTech GmbH, Oberpfaffenhofen (im Speerträger-Foyer)
Organspende schenkt Leben
Die Betreuung von Transplantierten
und Wartepatienten steht neben der Information der Bevölkerung als Basis für eine
individuelle Entscheidung im Mittelpunkt unserer Arbeit. Aufklärung erhöht die
Chancen der jetzigen und künftigen schwer Organerkrankten, die auf ein
lebensrettendes Organ warten.
Lebertransplantierte Deutschland e.V. (im Speerträger-Foyer)
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Die unsichtbaren Helfer: Gasförmige Arzneimittel in der Medizin
Über die Atmung werden gasförmige Wirkstoffmoleküle direkt in den Körper transportiert. Die Anwendung erfolgt in fast allen Bereichen der Medizin: von Sauerstoff in der Notfallmedizin bis hin zu patentierten Molekülen für Frühgeborene.
Linde AG (im Speerträger-Foyer)
Wissen rund um die Lunge – Der
Lungeninformationsdienst
Viele chronische Lungenerkrankungen sind kaum bekannt, aber verbreitet und oft
schwerwiegend. Kleine Experimente rund um die Lunge, Lungenerkrankungen und die
aktuelle Lungenforschung laden zum Mitmachen ein.
Helmholtz Zentrum München, Comprehensive Pneumology Center (CPC)
(im Speerträger-Foyer)
Das Auge - ein Wunderwerk des Körpers!
Sie werden darüber informiert, wie die häufigste Erblindungsursache in den
Industrienationen, die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) seit neuestem
behandelt wird, oder wie man mit einem Femtosekundenlaser die Brille
"weglasern" kann. Entdecken Sie außerdem wie sich Ihr Auge mit
optischen Illusionen täuschen lässt.
Augenklinik der LMU (im Dekanatsgang)
Motorische Kommunikationsstörungen bei
Hirnschädigung
Hirnschädigungen durch Unfall, Schlaganfall oder neurologische Erkrankungen
können zu Bewegungsstörungen von Sprechmuskeln, Armen und Händen führen
(Lähmung, Ataxie, Apraxie etc.). Die Betroffenen sind dadurch in der
Kommunikation durch Sprechen, Gestik und Schreiben eingeschränkt.
Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie (EKN), Städtisches Klinikum
München GmbH (im Dekanatsgang)
Wenn Stress krank macht!
Stress kann Angsterkrankungen oder eine Depression auslösen. Abhängig von der
genetischen Ausstattung und den jeweiligen Umweltbedingungen sind manche
Menschen eher betroffen als andere. Neueste Forschungsergebnisse erlauben
Aussagen zum persönlichen Erkrankungsrisiko. Testen Sie Ihre Angst bei uns!
Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München (im Dekanatsgang)
Optimierung des Gesundheitssystems
Wir untersuchen, wie in den gesetzlichen Krankenversicherungen ein hochwertiges
medizinisches Angebot zur Sicherstellung einer bedarfsorientierten Versorgung
wirtschaftlich verbessert werden kann. Daneben gehen wir der Frage nach, wie
Unternehmen die Arbeitsorganisation so gestalten können, dass die Risiken für
psychische Erkrankungen minimiert werden.
Universität der Bundeswehr München (im Dekanatsgang)
Wie fit sind die Leistungsträger der
Zukunft?
In den Führungsetagen hat man erkannt, dass die Gesundheit und
Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter entscheidend zum Erfolg der Unternehmen
beiträgt. Das Projekt „STUDIER´ DICH FIT!“ bietet die Möglichkeit, die
körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu testen und sich für die Zukunft
zu rüsten.
Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen, Hochschule München (im Dekanatsgang)
Diagnose Demenz – Wie geht es weiter?
Seit 25 Jahren stehen bei uns die Belange von Menschen mit Demenz und ihre
Angehörigen im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Durch Information, psychosoziale
Begleitung und praktische Hilfen zeigen wir Möglichkeiten, auch nach der
Diagnose ein lebenswertes Leben zu führen.
Alzheimer Gesellschaft München e. V. (im Dekanatsgang)
Der Umgang mit Schwerstkranken und Sterbenden
Die hospizliche und palliative Versorgung ambulant und stationär hat in den
letzten 25 Jahren große Fortschritte und Erfolge in der Versorgung sehr kranker
Menschen und ihrer Angehörigen gemacht. Eine individuelle, situationsangepasste
Betreuung ermöglicht oft ein Sterben in vertrauter Umgebung.
Christophorus Hospiz Verein e. V., München (im Dekanatsgang)
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Gesundes Bauen mit Architekten
Flexibilität, Barrierefreiheit, ökologische, schadstofffreie Baustoffe sowie
zukunftsfähige Energieversorgung bestimmen Neubauten und Sanierungen im Bestand
gleichermaßen. Eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die Bauherrn und
Architekten gemeinsam lösen. Erfahrene Architekten geben Auskunft rund um die
Themen Nachhaltige Architektur und Barrierefreies Bauen.
Bayerische Architektenkammer (im Dekanatsgang)
Apotheke Meer
Das Meer ist eine unerschöpfliche Quelle für neue Wirkstoffe. Marine Bakterien
und Pilze interagieren untereinander und mit ihrer Umwelt über chemische
Verbindungen. Diese Wirkstoffe sind häufig auch medizinisch interessant. Wir
spüren sie auf und entwickeln ihre Anwendung.
Kieler Wirkstoff-Zentrum (KiWiZ) am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften
IFM-GEOMAR, Kiel (im Dekanatsgang)
Gesundheit aus dem Wald
Der Wald erzeugt sauberes Trinkwasser, saubere Luft und produziert Sauerstoff.
Er bietet Raum für sportliche Bewegung und Erholung. Zahlreiche Arzneipflanzen
wachsen in ihm. Die Naturerfahrung im Wald stärkt das Wohlbefinden.
Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan (im Dekanatsgang)
Global History of Health
Daten, die an archäologischen Skelettfunden erhoben werden, sollen bestehende,
auf Schriftquellen basierende Interpretationen der sozioökonomischen Geschichte
Europas testen. Mit ihrer Hilfe werden die räumliche und zeitliche Verteilung von
Krankheitsmustern und demographischen Strukturen untersucht.
Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie, München (im Dekanatsgang)
Gesundheit und Geschichte - vom
Theriak zum Antibiotikum
Gesundheit war auch in der Vergangenheit ein hohes Ziel. Entdecken Sie, auf
welchen Konzepten die historische Heilkunde und Arzneibereitung fußte und mit
welchen Innovationen sie auf teils globale Herausforderungen reagierten – etwa
in der Bekämpfung von Seuchen oder der Entdeckung der Alkaloide.
Deutsches Apotheken-Museum, Heidelberg (im Dekanatsgang)
Vom Text zum Rezept - Gesundheit im
alten Ägypten
Bilder und Texte einer Horus-Stele veranschaulichen magische Praktiken in der
Medizin. Mit Hilfe eines SmartBoards kann der Besucher altägyptische Rezepte
interaktiv entschlüsseln und anschließend Hustenmittel selbst zusammenmischen.
Institut für Ägyptologie der LMU, Staatliches Museum Ägyptischer Kunst (im Dekanatsgang)
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