Münchner Wissenschaftstage - Leben und Kultur
München, 20.-23. Oktober 2007

   Marktstände der Wissenschaft

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Marktstände der Wissenschaft

Der lebendige Dialog mit der Öffentlichkeit

Samstag und Sonntag, 10.00-18.00 Uhr ~ Montag und Dienstag, 9.00-18.00 Uhr

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ihre aktuellen Forschungen allgemein verständlich. Sie veranschaulichen ihre Erkenntnisse mit Postern, Modellen und interaktiven Programmen. Sie führen mit Ihnen Gespräche über die Perspektiven ihrer Forschung und Entwicklungen sowie über gesellschaftliche, wirtschaftliche und ethische Aspekte.

auf Foyerflächen der LMU München

Stammesgeschichtliche Entwicklung der Vielfalt des Lebens
Naturhistorische Sammlungen liefern und bewahren Material für moderne Evolutionsforschung. Die Untersuchung von Insekten, Buntbarschen oder Orchideen lässt uns Prinzipien der Artbildung verstehen.
Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns (SNSB)

Wege zum Homo sapiens und früher Kultur
Funde unserer fossilen Ahnen und ihrer frühen Werkzeuge werden gezeigt, verglichen und interpretiert.
Anthropologie und Humangenetik, LMU München, Staatssammlung für Anthropologie und Paläoanatomie; Somso Modelle

Erste Tempel und erste Siedlungen
Am Göbekli Tepe im Südosten der heutigen Türkei wurde vor ca. 11.500 Jahren, noch vor Beginn der sesshaften bäuerlichen Lebensweise, mit dem Bau von Tempelanlagen als Kultstätten begonnen.
Deutsches Archäologisches Institut

Das Naga-Projekt - Denkmalpflege in der sudanesischen Wüste
Für die Grabungen in der antiken Königsstadt Naga werden Konzepte zur Restaurierung meroitischer Tempel mit Unterstützung modernster Technik entwickelt und durchgeführt.
Restaurierung am Oberbaum; Ägyptisches Museum und Papyrussammlung Berlin; Staatliches Museum Ägyptischer Kunst München

Keilschrift lesen: Sprachen und Kulturen des Alten Orients
Die Altorientalistik erschließt die unermesslichen Bestände an Keilschrifttexten in Sumerisch, Babylonisch und Assyrisch, Hethitisch und anderen Sprachen, die aus drei Jahrtausenden aus dem Vorderen Orient stammen.
Institut für Assyriologie und Hethitologie, LMU München; Kommission für Keilschriftforschung und Vorderasiatische Archäologie, Bayerische Akademie der Wissenschaften

Experimentelle Archäologie – Entdecken durch Ergänzen
Präsentiert werden das berühmte Bildnis des Kaisers Augustus mit vollständigem Kranz und Schmuckmedaillon sowie eine verkleinerte Nachbildung des berühmten Torsos von Belvedere.
Glyptothek und Antikensammlung

Bunte Götter - Die Farbigkeit antiker Skulptur
Die antiken Tempel und Skulpturen waren ursprünglich farbig gefasst und mit formenreichen Motiven verziert. Sie erleben eine Forscherin bei der Auswertung der Untersuchungsergebnisse und beim Bemalen eines Abgusses.
Stiftung Archäologie

Kelten und Römer in Bayern
Das keltische Oppidum von Manching, Römerschiffe von Oberstimm und das Kastell Obernburg am Limes bieten spektakuläre Einblicke in die Geschichte Bayerns um die Zeitenwende.
Archäologische Staatssammlung - Museum für Vor und Frühgeschichte München

Hightech trifft Antike
Dreidimensionale Objektaufnahmen dienen der archäologischen Analyse und Interpretation. Moderne Methoden der Datengewinnung sowie Visualisierung werden präsentiert.
Fakultät für Geoinformation, Hochschule München

Hightech zum Erhalt unseres Kulturerbes
12 Fraunhofer-Institute und 7 Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft bringen ihre Erfahrung zusammen in einer interdisziplinären Forschungsallianz für den Erhalt des Kulturerbes.
Fraunhofer-Institut für Bauphysik

Bauforschung = Kulturforschung
250 Jahre Baugeschichte und Bautechnik des gotischen Regensburger Doms und die Rekonstruktion des Dachstuhls der Münchner Frauenkirche nach Kriegsschäden werden gezeigt.
Lehrstuhl für Baugeschichte, Historische Bauforschung und Denkmalpflege, TU München

Bayern im Fokus der Wissenschaft: Land, Eliten, Sprache
Drei geisteswissenschaftliche Forschungsprojekte stellen sich vor: Historischer Atlas, Adel in Bayern, Bayerisches Wörterbuch.
Kommission für bayerische Landesgeschichte, Kommission für Mundartforschung, BADW; Bayerische Geschichte, LMU München

Von Menschen und Sachen, Zeiten und Räumen
Exemplarisch führen wir Ihnen München als ein Laboratorium vor, gehen mit empirischen Methoden kulturellen Phänomenen auf den Grund und analysieren sie in Geschichte und Gegenwart.
Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie, LMU München

Vom Farben-Code zum Alphabet
Biologen entschlüsseln ungeschriebene Botschaften der Zulus: Die Färbung eines Heuschreckenpaares ist für die Zulus ein Bild für Treue. Botschaften codieren sie in Perlenbriefen (iNcwadi).
ehem. Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie; Staatliches Museum für Völkerkunde

China – Schrift und kulturelle Beziehungen
Wie funktioniert Schreiben und Lesen der chinesischen Schrift? Bilder der gegenseitigen Wahrnehmung Europas und Chinas dokumentieren eine lange Geschichte gemeinsamer Beziehungen.
Institut für Sinologie, LMU München

Sprache – Denken – Gehirn
Linguisten, Sprachlehrforscher und Neurologen an der LMU erforschen mit vereinten Kräften den Zusammenhang von Sprache(n), Kognition und neurologischer Vernetzung im Gehirn.
Interdisziplinäres Zentrum für Kognitive Sprachforschung, LMU München

Neurofunktionelle Bildgebung und Kognition
Bildgebende Verfahren machen zunehmend auch kognitive Prozesse sichtbar. Dies hilft die Funktionsweise des Gehirns und krankhafte Veränderungen zu verstehen und Behandlungen zu optimieren.
Institut für klinische Radiologie, LMU München

Gehirn – Sprache – Handlung
Unser Gehirn befähigt uns zu Kommunikation und zu planvollem Handeln - beides Grundlagen kultureller und gesellschaftlicher Entfaltung. Eine Hirnschädigung kann diese Fähigkeiten zerstören.
Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie, Städtisches Klinikum München

Anwendung von Linguistik: Sprachtherapie
Kenntnisse der Architektonik von Sprache und der Komplexität sprachlicher Bausteine ermöglichen die Optimierung der Diagnostik und Therapie von sprachlichen Störungsbildern.
Institut für Deutsche Philologie, LMU München

Lebenslanges Lernen lernen
Um komplexes Wissen künftig besser mit Anwendung zu vernetzen, fließen Erkenntnisse der Hirnforschung, Informationsverarbeitung und benachbarter Bereiche in ein co-kreatives Projekt ein.
Humanwissenschaftliches Zentrum und Institut für Deutsche Philologie, LMU München; Festo, Esslingen

Gebärdensprache – eine Sprache wie jede andere?
Die Gebärdensprache ist visuell – wie funktioniert sie als Sprache?
Gehörlosenverband München und Umland

Ph@ttSessionz
Die große Sprachdatenbank mit den Stimmen Jugendlicher erfasst regionale Unterschiede in der Alltagssprache und dient der Entwicklung sprachverarbeitender Technologien.
Phonetik und sprachliche Kommunikation, LMU München

Medien (R-)Evolution
Ziel der Flusser Zentren in Deutschland und Tschechien ist es, einen der vielseitigsten und faszinierendsten Denker der 20. Jahrhunderts vorzustellen, eine Neuedition seines Werkes zu lancieren und zur interdisziplinären Forschung beizutragen.
Flusser Zentrum Deutschland; Centrum Viléma Flussera pro kulturu a technilogii

Auf dem Weg zur elektronischen BibliothekDie Universitätsbibliothek München präsentiert sich als Partner für Wissenschaft und Studium an der größten deutschen Universität.
Universitätsbibliothek LMU München

Kultur und Geschichte digital
Die Bayerische Staatsbibliothek präsentiert im Internet Angebote zu Altertumskunde, Geschichtswissenschaften, Osteuropastudien, Musikwissenschaft und zur bayerischen Kulturgeschichte.
Bayerische Staatsbibliothek

Erfolgsmodell Schach - Methoden für Planung, Kreativität und Management
Tauchen Sie ein in die Welt der Schachgroßmeister, erleben Sie die mentale Vorbereitung der Spitzenkönner, nutzen Sie herausragende Denkstrategien, um Ihre Herausforderungen zu meistern. Blindschachshow mit Schachgroßmeister Stefan Kindermann am Sa./So., je 15 Uhr.
Münchener Schachakademie

Problemlösendes Denken
Der "Turm von Hanoi", eine der bekanntesten Transformationsaufgaben dient der Untersuchung von Problemlöseverhalten in der kognitiven Psychologie.
Institut für Mathematik, LMU München; Arbeitsgruppe kognitive Neurologie, LMU München

Internationales Management
Was ist allen Europäern gemeinsam, bindet sie über alle Nationen, Sprachen und Kulturen hinweg? Welche politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und kulturellen Schwierigkeiten entstehen im globalen Wettbewerb?
forarea, forost, fortrans

Immaterielle Werte – Einfluss auf Unternehmenswert und Unternehmensentwicklung
Relevanz immaterieller Werte (z.B. Humankapital) für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen und Volkswirtschaften im Hinblick auf den Strukturwandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft!
Fakultät für Betriebswirtschaft, Hochschule München

Allgemeine Familien- und Jugendforschung
Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung, LMU München

Psychiatrie und Psychologie – früher und heute
Historische und aktuelle Forschungsbeispiele demonstrieren die wissenschaftlichen Chancen der verbindenden Stellung von Psychiatrie und Psychologie zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.
Max-Planck-Institut für Psychiatrie

Patientenverfügung, Hospiz und Palliativmedizin
Leben bis zuletzt - Beratung und ambulante sowie stationäre Begleitung Schwerstkranker und Sterbender, Beratung zur Patientenverfügung, Palliative Fort- und Weiterbildung
Christophorus Hospiz Verein

Stammzellforschung
Wissenschaftler erhoffen sich in Zukunft Therapieerfolge bei Parkinson, Alzheimer und anderen Erkrankungen des Nervensystems durch die Zellersatztherapie mit adulten Stammzellen.
ForNeuroCell

Vom Gen zur lebenden Zelle
Gezeigt wird, wie Erbinformation in lebenden Systemen abgeschrieben und übersetzt wird und mit welchen Methoden diese Prozesse in München untersucht werden.
Genzentrum der LMU München; Bayerisches Genomforschungsnetzwerk

Tanzsprache und Orientierung der Bienen
Die Sehwelt und die Duftwelt der Bienen, ihre Orientierungsfähigkeit und ein Großteil ihrer Kommunikation drehen sich um ihre Beziehung zu den Blütenpflanzen.
BEEgroup, Universität Würzburg, Bienenzuchtverein München

Lautäußerungen der Wale: Gesänge, Sprache?, Kultur??
Wolfgang Tins, der viele Walarten in ihrem Element hautnah beobachtete, erklärt die Lautäußerungen der Wale an Beispielen, berichtet über eigene Erfahrungen und über neue Forschungsergebnisse.
TERRAQUA

Kultivierte Spinnerei
Die kulturelle Interaktion Mensch - Insekt wird am Beispiel der Seidenspinner-Zucht demonstriert.
EUTROPIA

Die kulturelle Evolution des Dinosauriers
Unsere Vorstellung von T. rex & Co hat einen immensen Wandel erfahren. Vielerlei Akteure sind daran beteiligt: versteinerte Knochen, der Computer, die Eisenbahn, Steven Spielberg etc.
Alexis Dworsky

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