. .

Marktstände der Wissenschaft

Samstag bis Dienstag, 14.-17. November 2015, 10-19 Uhr, in der Alten Kongresshalle, Foyerflächen


Unter dem Motto "Wissen für alle" präsentieren Wissenschaftler und Experten auf über 20 Marktständen den Besuchern in der Alten Kongresshalle ein facettenreiches Angebot an Themen und Experimenten, an denen jeder aktiv teilhaben kann.

Morgenstadt – Lösungen für das urbane Leben der Zukunft (1)
Wie lässt es sich künftig in Städten nachhaltig leben und arbeiten? Wie kann man die Städter mit Energie, Trinkwasser und Essen versorgen? Wie entsorgt man Abwasser und Müll? Ist es möglich, schädliche Abgase und Lärm zu vermeiden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Fraunhofer-Innovationsnetzwerk "Morgenstadt".
Fraunhofer-Gesellschaft (im EG-Foyer)

München – Smarte Stadt im Gleichgewicht (2)
Wie gestaltet München als wachsende Stadt den Übergang in eine postfossile nachhaltige Gesellschaft? Welche Lösungen sind geplant oder als Idee im Gespräch, um mit knappen Ressourcen die hohe Lebensqualität zu erhalten? Diese Fragen können Sie am Stand diskutieren und sich über aktuelle Planungen informieren.
Landeshauptstadt München (im EG-Foyer)
 
Intelligente und integrierte Mobilitätslösungen für München (3)

Intelligente Mobilitätslösungen verknüpfen öffentlichen Nahverkehr mit den verschiedenen Arten des Individualverkehrs nach den individuellen Bedürfnissen von Benutzer und Umwelt. Erfolgreiche Ansätze wie das elektronische Handy-Ticket im MVV sowie das IT-gestützte Mietradsystem „MVG Rad“ der MVG zeigen die zukünftigen Potentiale solcher Lösungen.
SWM und MVG (im EG-Foyer)

Lokführer lernen im Fahrsimulator (4)
Im realen Eisenbahnbetrieb lassen sich Gefahrensituationen, das Verhalten bei Störungen oder energiesparendes Fahren nicht ohne weiteres und beliebig wiederholbar üben. Ein Simulator macht’s möglich. Sehen und erfahren Sie es selbst!
Knorr-Bremse AG, München (im EG-Foyer)

Wie sieht die urbane Mobilität der Zukunft aus? (5)
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen der Frage nach, wie eine urbane Mobilität in der Zukunft aussehen und gestaltet werden könnte. Welche Rolle spielen dabei Car- und Bike-Sharing-Systeme? Dabei stellen die Forscher auch neue Mobilitätsformen und -technologien für eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung vor.
Universität der Bundeswehr München, Institut für Verkehrswesen und Raumplanung (im EG-Foyer)

Im Smart Home sorglos und sicher wohnen (6)
Die Bausteine unseres Hausautomations-Angebots SOPHITAL lassen sich genau auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Für die Aufrüstung oder den Umbau bieten wir maßgeschneiderte Pakete. Die Komponenten können ohne große bauliche Maßnahmen eingebaut werden.
SOPHIA living network GmbH, Bamberg (im EG-Foyer)

Komfortables, intelligentes Wohnen zu Hause (7)
Mit Hilfe von Sensorsystemen wird gezeigt, wie mitdenkende ConciergeSysteme das Leben zu Hause, egal ob für Singles, Paare, Familien oder für die ältere Generation, vereinfachen können.
Generation Research Program der LMU München mit Partnern (im EG-Foyer)

Social Design für die Stadt der Zukunft (8)
Architektur und Design tragen maßgebliche Verantwortung für die Zukunftsfähigkeit von Städten. Ansätze wie Social Design, Open Architecture oder Design-Build eröffnen hier neue Möglichkeiten einer partizipativen und an gesellschaftlichen Fragen orientierten Gestaltung urbaner Welten.
Hans Sauer Stiftung (im EG-Foyer)

Verstädterung – Stress & Isolation vermeiden (9)
Verstädterung und damit verbundene Veränderungen der Umwelt und soziale Interaktionen sind Risikofaktoren für psychische Krankheiten. Wie könnte eine Stadt aussehen, in der soziale Interaktionen angenehm ablaufen? Wie kann Stress bewältigt werden?
Max-Planck-Institut für Psychiatrie (im EG-Foyer)

„Future City“ – ZukunftGestalten@HM (10)
Kann die „Future City“ innovativ, umweltverträglich und sozial gerecht zugleich sein? Münchens Planer bauen auf ungedachte Ideen. Sie ließen interdisziplinäre Studierendenteams in einem „Reallabor für die Zukunft“ visionäre Entwicklungskonzepte für den Münchner Norden entwerfen.
Hochschule München (im EG-Foyer)

Stadtleben, Urbanität und Klimawandel (11)

Die lebenswerte Stadt der Zukunft muss umweltgerechter werden. Sie muss bauliche, soziale, kulturelle und natürliche Vielfalt fördern. Eine besondere Aufgabe ist die Entwicklung von integrierten Strategien für den Klimaschutz und die Klimaanpassung bayerischer Städte.
Bayerische Architektenkammer und TU München, Zentrum Stadtnatur und Klimaanpassung (ZSK) (im EG-Foyer)

Unser Umgang mit Energie in Städten der Zukunft (12)
Die Ausstellung "Energiewende" zeigt, wie Bürgerinnen und Bürger zukunftsfähig mit Energie umgehen können: Wo setzt Energiesparen an, welche Effizienzmaßnahmen sind sinnvoll, und wie sieht der Energiemix der Zukunft aus?
Bayerisches Landesamt für Umwelt – Ökoenergie-Institut Bayern (im EG-Foyer)

Smart Energy for Smart Cities (13)
Kleine Energieproduzenten und Speicher können in Zukunft in die Smart-City-Infrastruktur eingebunden werden und wichtige Aufgaben übernehmen. Intelligente Gebäude und virtuelle Verbünde bieten die dafür notwendigen Technologien.
fortiss GmbH (im OG-Foyer)

Die Gebäude der Zukunft in der Zukunftsstadt (14)
In der Stadt der Zukunft decken die Gebäude ihren Energiebedarf CO2-frei zu 100 % aus erneuerbaren Quellen selbst. Wir zeigen, wie diese Gebäude der Zukunft aussehen können und wie Energietechnik und Baukultur in Übereinstimmung gebracht werden können.
Solarenergieförderverein Bayern e. V. (im OG-Foyer)

Bewegte Konstruktionen (15)
Schlankere Bauteile schonen Ressourcen, sind leichter verformbar und neigen zu Schwingungen. Erhöhte Tragfähigkeit von verformten modernen Baustoffen oder die Beherrschung von Schwingungen sind Themen der Wissenschaftler.
Universität der Bundeswehr München, Institut für Konstruktiven Ingenieurbau (im OG-Foyer)

München – Berlin – Istanbul (16)
Die Stadt der Zukunft wird nicht mehr auf der „Grünen Wiese“ geplant. Transformation und Verdichtung von bestehenden Stadtstrukturen sind die Herausforderungen der Zukunft. Wir stellen vier unterschiedliche städtebauliche Entwicklungsstrategien vor.
Hochschule München, Fakultät für Architektur, Institut für Städtebau (im OG-Foyer)

Urbanes Naturnetz München – Naherholungsgebiet Stadt (17)

Fuß- und Radwege schaffen Übergänge zwischen vorhandenen Grün- und Wasserflächen, führen hinaus bis in die freie Landschaft und ermöglichen es Erholungssuchenden, ohne Auto zum Ziel zu kommen – ein neuer ökologischer Stadtzusammenhang, der in Zusammenarbeit mit den Bürgern entstehen soll.
Urbanes Wohnen e. V. (im OG-Foyer)

Gründacherfassung aus der Vogelperspektive (18)
Wie viele Gründächer existieren in Deutschlands Städten und Gemeinden? Und welche Dächer bieten Potenzialflächen für den Ausbau der grünen Infrastruktur? Diese stadtklimatisch und ökologisch relevanten Fragen kann die Fernerkundung beantworten.
Deutsches Fernerkundungsdatenzentrum (DFD) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) (im OG-Foyer)

Stadtflora – Stadtfauna (19)
Veränderte Landnutzung und industrialisierte Landwirtschaft machen Städte zu Rückzugsorten für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Untersuchungen der Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns zeigen die Artenvielfalt in München.
Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns (im OG-Foyer)

Stadtgrün 2021 – auf der Suche nach dem Stadtbaum der Zukunft (20)
Der Klimawandel hat dazu geführt, dass einige Stadtbaumarten zunehmend von Krankheiten und Schädlingen geschwächt werden oder absterben. Die LWG testet deshalb im Projekt „Stadtgrün 2021“ seit 2009 30 stresstolerante Klimabäume für die Stadt.
Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Abt. Landespflege, Veitshöchheim (im OG-Foyer)

Urban Forestry für die Städte der Zukunft (21)
Das städtische Grün und die stadtnahen Wälder werden in Zukunft eine immer größere Bedeutung für die Naturerfahrung, die Erholung und Gesundheit der Stadtbevölkerung bekommen. Bäume verbessern das Stadtklima, der Klimawandel macht auch vor den Grünflächen nicht halt.
Zentrum Wald-Forst-Holz Weihenstephan (im OG-Foyer)

Architektur für die Medizin der Zukunft (22)
Das Staatliche Bauamt München 2 und das LMU-Klinikum zeigen anhand neuer und geplanter Klinikgebäude, welche baulichen Anforderungen die moderne Universitätsmedizin für eine bestmögliche Patientenversorgung sowie Forschung und Lehre benötigt.
Klinikum der Universität München (im OG-Foyer)


Strahlenschutz in der Stadt der Zukunft (23)
Die Stadt der Zukunft ist eine "Smart City“, in der alles mit allem kabellos vernetzt ist. Doch was ist mit der hochfrequenten Strahlung? Und wie kann Radon als größte Quelle ionisierender Strahlung z. B. durch bauliche Maßnahmen minimiert werden?
Bundesamt für Strahlenschutz, Salzgitter (im OG-Foyer)

 

Ausstellungen


Wohnen – neue Architektur für den demografischen Wandel – Wohnmodelle Bayern

Altersgerechter Wohnungsbau eignet sich für alle Lebensphasen, indem sich ändernde Wohnbedürfnisse berücksichtigt werden. Die richtungsweisenden Bauprojekte beachten ein buntes Wohngemenge, robuste Grundrisse, die Vermeidung von Engpässen oder Schwellen sowie Gemeinschaftsflächen – und das im Bereich bezahlbarer Wohnmodelle.
Eine Ausstellung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren (im OG-Foyer)

100 Prozent Ökostrom für München
Die Stadtwerke München wollen bis 2025 so viel Ökostrom in eigenen Anlagen erzeugen, wie ganz München verbraucht. Wie können die SWM dieses ehrgeizige Ziel erreichen? Informieren Sie sich über die Ausbauoffensive Erneuerbare Energien und darüber, was schon erreicht ist.
Eine Ausstellung der Stadtwerke München (im EG)


Schulklassenführungen über die Marktstände zu verschiedenen Schwerpunktthemen [mehr]

 

 

 
ARD-alpha München DBU Stiftung Nagelschneider Fraunhofer Landeshauptstadt München Bayerische Staatsregierung